IGEL Universal Desktop


Neueste Technik und modularer Aufbau bringen Kostenvorteile

Die Universal Desktop Serie bietet neueste Technik und gesteigerte Performance für alle Anforderungen, unab-
hängig davon, ob es sich um Client-, Server- oder Cloud-basierte Desktop-Virtualisierung, oder um einfache Termi-
naldienste und Emulationen, handelt. Durch die neuen, auf-
einander aufbauenden Firmwarepakete, die dem Anwen-
der die Möglichkeit geben nur das Set an Protokollen einzu-
setzen, das er auch tatsächlich benötigt, lassen sich Kos-
ten reduzieren.

Lassen Sie uns die Vorteile der IGEL Universal Desktops Serie anschauen:

  • Niedrige Investitionskosten durch ausgereifte auf den je-
    weiligen Bedarf zugeschnittene Hardware und Software (wählbare Firmwarepakete und kostenlose Management-lösung)
  • Niedrige Betriebskosten durch energieeffiziente Hard- ware und intuitive Managementlösung. Keine Lizenz-
    und Updatekosten. Hohe Investitionssicherheit durch Firmware-Updates bis zu 3 Jahren nach Abkündigung
    des Produkts.
  • Kostenfreier Support und Service während der Herstel-
    lergarantiezeit von drei Jahren (2 Jahre Standardgarantie plus ein weiteres Jahr durch Registrierung des Produkts).
  • Hohe Einsatzflexibilität durch umfassende Konnektivität für Peripheriegeräte und zentrale IT-Systeme, Web-, VoIP- und Multimedia-Anwendungen, sowie verschiedene optionale Hardware-Ausstattungen.
  • Langfristige Zukunftssicherheit durch hohe Prozessor-
    und Grafikleistung, großen RAM- und Flash-Speicher, sowie permanente Weiterentwicklung der Firmware in-
    klusive Technologie- und Sicherheitsupdates.
  • Konsolidierungspotential durch zusammenfassen von PC, Terminal, Telefon und Printserver in einem wirtschaftlichen Endgerät, sowie durch die Reduzierung von Middleware.

  • Bester Anwenderkomfort durch erstklassige Verarbeitung, stabile Firmware, hohe Performance, lüfter- und geräusch-
    los (außer UD9), minimale Abwärme.

 

 

 

 


Produktmatrix und Modellauswahl


Jedes IGEL Universal Desktop-Modell besteht aus den Komponen-
ten Hardware, Betriebssystem und der entsprechenden Firmware-Ausstattung.


Schritt 1: Auswahl des Betriebssystems


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IGEL Linux - Das kosteneffektivste Betriebssystem von
IGEL besticht durch eine hohe Leistungsfähigkeit, eine um-
fangreiche Palette an Digital Services (lokale Tools und Cli-
ents) sowie maximale Stabilität und Sicherheit.


Windows® Embedded® Standard 2009 - Das Nachfolge-
system von Microsoft® Windows® XP Embedded überträgt
die Leistung von Microsoft® Windows® XP auf den Thin Cli-
ent. Dank der 32-Bit-Windows-Kompatibilität und dem großzü-
gigen Compact Flash-Speicher lassen sich auch bestimmte Anwendungen
oder Treiber lokal installieren.

Windows® Embedded® CE 6.0 - Das kleinste und kosten-
günstigste aller Windows Embedded-Betriebssysteme bietet die gewohnte Windows-Oberfläche. Da jedoch keine lokalen Anwendungen oder Treiber installiert werden können, bietet es eine besonders hohe Sicherheit und Stabilität.  



Schritt 2: Auswahl des Firmware-Pakets


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Entry - Unsere Basisfirmware ist ideal für Kunden, die ausschließlich
über die Standardprotokolle ICA oder RDP auf serverbasierte Windows-Anwendungen zugreifen möchten.

Standard - Dieses Firmware-Paket enthält alle Funktionen des Entry-
Pakets plus weitere Features. Dazu zählen unter anderem integrierte Anwendungen wie Web-Browser, Media Player, PDF-Reader, Termi-
nalemulationen oder ThinPrint-Client zum bandbreitenoptimierten Druc-
ken im Netzwerk. Darüber hinaus werden auch virtuelle Desktop-Um-
gebungen und Security-Features unterstützt, wie z.B. VPN-Protokolle
für einen sicheren Remote-Zugriff.

Advanced - Unsere High-End-Firmware enthält die umfangreichste Zusammenstellung an Digital Services. Damit kann Ihr IGEL Universal Desktop nahezu auf alle erhältlichen Anwendungen, Medienformate
und Peripheriegeräte zugreifen und mit ihnen kommunizieren. Selbst
ein Software-Client für VoIP (nur Linux) und eine native SAP GUI ist integriert. Dank der Möglichkeit zur Digital Service Virtualization lassen
sich auch anspruchsvollste Anwendungen serverbasiert bereitstellen,
wie z.B. Flash Multimedia oder Video-Konferenzen. Mittels USB Redi-
rection gelingt außerdem die nahtlose Integration von USB-Geräten in virtualisierte Windows-Desktops (Digital Service Virtualization und USB Redirection nur erhältlich mit Windows Embedded Standard-Modellen
und dem Advanced-Firmware-Paket sowie separat erhältlicher RES-
bzw. Fabulatech-Software).

 

Schritt 3: Auswahl der Hardware-Serie


diehardwareserie.gif









UD2-Serie  -  Unsere kostengünstigste, platz- und energiesparendste
Hardwareserie. Die schlanken Endgeräte lassen sich nach VESA-Stan-
dard auch auf der Rückseite eines Bildschirms montieren. Mit vier USB-
Ports gestatten die UD2-Modelle den Anschluss aller gängigen Periphe-
riegeräte. Der Zweibildschirmbetrieb erfolgt mittels optionalem Y-Video-
kabel über die DVI-I-Schnittstelle. Die UD2-Serie ist mit den Firmware-
Paketen Entry und Standard erhältlich.

UD3-Serie  -  Unsere günstige und kompakte Allround-Serie unterstützt
alle Firmware-Pakte (Entry, Standard und Advanced). Die UD3-Modelle
sind optional mit integriertem Smartcard-Reader erhältlich. Eine zusätz-
liche Erweiterungsoption bietet der designgetreue Connectivity-Fuß mit
WiFi-Funktionalität und/oder einer zusätzlichen seriellen Schnittstelle.

UD5-Serie  -  Unsere besonders leistungsstarke und flexibel erweiter-
bare Hardwareserie gestattet selbst die Bereitstellung vieler simulta-
ner Anwendungen sowie anspruchsvoller Einzelapplikationen. Außer-
dem bieten die High-End-Modelle die beste Erweiterbarkeit - dank diverser
Schnittstellen inklusive PCI-Slot. Zusätzliche Produktoptionen bilden ein
integrierter Smartcard-Reader sowie ein designgetreuer Connectivity-Fuß
für WiFi-Funktionalität und/oder einen zusätzlichen Parallelport. Erhältlich
mit Entry-, Standard- und Advanced-Firmware-Paket.

UD7-Serie  -  Dieser Thin Client mit integrierter Matrox-Grafikkkarte ist prä-
destiniert für den Quadscreen-Einsatz und besonders anspruchsvolle Vi-
deoanforderungen. Ein optionaler Connectivity-Fuß bietet WiFi-Funktionalität
und/ oder einen zusätzlichen Parallelport. Nur erhältlich mit dem Advanced-
Firmware-Paket.

UD9-Serie  -  Dieser 19-Zoll-TFT-Monitor mit integriertem Thin Client bietet
zahlreiche I/O-Schnittstellen und eignet sich besonders für POS-Umgebun-
gen und beschränkte Platzverhältnisse. Nur erhältlich mit dem Advanced-Firmware-Paket.

PC to TC Conversion Card  -  Mit dieser Zwischenlösung verwandeln
Sie einen veralteten PC in einen wirtschaftlichen, zentral adiministrierbaren
IGEL Thin Client. Die IGEL PC to TC Conversion Card enthält die IGEL Linux-
Firmware im Compact Flash-Speicher und tritt an die Stelle der PC-Festplatte.

 

Jetzt kostenlos testen!

Für einen ersten, unverbindlichen Test benötigen Sie lediglich ein
kostenloses Testgerät von IGEL sowie eine Serverversion von Micro-
soft Windows® 2000 oder höher. Terminalservices freischalten, IGEL
Thin Client anschließen - und Ihre Testumgebung steht. Die notwendige
Microsoft®-Terminal Server Client Access Lizenz (TSCAL) können sie für
volle 30 Tage kostenlos nutzen.

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